Letra:
Du siehst, der Wind hat sich gedreht,
Die falschen Freunde fortgeweht
Und ihre Treue und ihre Versprechen
Auf einmal ist es bitterkalt,
Und wieder brauch' ich deinen Halt,
Um nicht zu zweifeln um nicht zu zerbrechen!
Hilf mir, grade zu stehn,
Hilf mir, die Wahrheit zu sehn,
Hilf mir, mich gegen den Strom zu drehn
Hilf mir, den schweren, den graden Weg zu gehn!
In einer Welt, in einer Zeit,
Wo Falschheit und Verlogenheit
Eitel blьhn und gedeihn an allen Enden
Wo jeder eilig sein Wort bricht
Im Augenblick, da er es spricht,
Um rasch den Mantel mit dem Wind zu wenden
Du, die in meine Seele siehst,
Mich wie ein offenes Buch liest,
Die dunklen Seiten kennst in meinem Leben
All meine Geheimnisse weiЯt,
Die du mir Rat und Klugheit leihst,
Wenn du mich liebst, hilf mir, nicht aufzugeben
Die falschen Freunde fortgeweht
Und ihre Treue und ihre Versprechen
Auf einmal ist es bitterkalt,
Und wieder brauch' ich deinen Halt,
Um nicht zu zweifeln um nicht zu zerbrechen!
Hilf mir, grade zu stehn,
Hilf mir, die Wahrheit zu sehn,
Hilf mir, mich gegen den Strom zu drehn
Hilf mir, den schweren, den graden Weg zu gehn!
In einer Welt, in einer Zeit,
Wo Falschheit und Verlogenheit
Eitel blьhn und gedeihn an allen Enden
Wo jeder eilig sein Wort bricht
Im Augenblick, da er es spricht,
Um rasch den Mantel mit dem Wind zu wenden
Du, die in meine Seele siehst,
Mich wie ein offenes Buch liest,
Die dunklen Seiten kennst in meinem Leben
All meine Geheimnisse weiЯt,
Die du mir Rat und Klugheit leihst,
Wenn du mich liebst, hilf mir, nicht aufzugeben








